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	<title>dacapo &#187; Karen Kamensek</title>
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	<description>Das Weblog der Duisburger Philharmoniker Information, Musik, Videos und Inhalte mit Leidenschaft.</description>
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		<title>3. Philharmonisches Konzert &#124; Vom Jazzrock zur Alphorn-Idylle</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 02:56:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mediabot</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Karen Kamensek - Photo: Alan Kavcic
Der gefeierte ungarische Cellist László Fenyö ist der Solist im dritten Philharmonischen Konzert am Mittwoch 20. und Donnerstag 21. Oktober um 20 Uhr in der <a href="http://www.dacapo-dp.de/konzerte/3-philharmonisches-konzert-vom-jazzrock-zur-alphorn-idylle-1568.html">[...]</a>


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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1567" class="wp-caption alignleft" style="width: 205px"><a rel="attachment wp-att-1567" href="http://www.dacapo-dp.de/konzerte/3-philharmonisches-konzert-vom-jazzrock-zur-alphorn-idylle-1568.html/attachment/3-kamensek4_alankavcic"><img class="size-large wp-image-1567" title="3-Kamensek4_AlanKavcic" src="http://www.dacapo-dp.de/dateien/2010/10/3-Kamensek4_AlanKavcic-275x413.jpg" alt="" width="195" height="293" /></a><p class="wp-caption-text">Karen Kamensek - Photo: Alan Kavcic</p></div>
<p>Der gefeierte ungarische Cellist László Fenyö ist der Solist im dritten Philharmonischen Konzert am Mittwoch 20. und Donnerstag 21. Oktober um 20 Uhr in der Philharmonie Mercatorhalle. <span id="more-1568"></span></p>
<p>Auch wenn er bereits mit 13 Jahren an der renommierten Franz-Liszt-Akademie in Budapest studierte – László Fenyö war alles andere als ein besessen übendes, nur in Tönen lebendes Wunderkind. Statt Tonleitern zu pauken, ging er lieber Fußball spielen, träumte von einer Karriere in der Formel Eins und hörte Rockplatten. Trotzdem hatte er bereits mit Mitte zwanzig fast alle renommierten Wettbewerbe gewonnen, wurde Solocellist beim HR Sinfonieorchester in Frankfurt und startete eine Karriere als temperamentvoller und charismatischer Solist. Kollegen und Fachleute blicken bewundernd auf seine atemberaubende Technik; das Publikum in aller Welt liebt seine unbändige Musizierlust, die selbst ehrwürdige Repertoirestücke in heißblütige Husarenritte verwandelt.</p>
<p>Alles andere als ehrwürdig ist freilich das Werk, mit dem sich László Fenyö in Duisburg vorstellt. Friedrich Guldas Konzert für Violoncello und Blasorchester mischt peitschenden Jazzrock, Alphorn-Idylle und fesche Blasmusik auf unwiderstehliche Weise. Bei seiner Uraufführung 1981 stellte das Stück noch eine Provokation des musikalischen Establishments dar – so hatte es der streitlustige Komponist auch gewollt. Inzwischen gilt es geradezu als Klassiker, dessen ruppiger Charme sich in László Fenyös Händen auf ideale Weise entfalten dürfte. Ihm zur Seite steht die amerikanische Dirigentin Karen Kamensek, die zuletzt im Mai 2009 in Duisburg zu hören war.</p>
<p>Die auf der Opernbühne und im Konzertsaal gleichermaßen geschätzte Musikerin war mehrere Jahre an der Wiener Volksoper engagiert, wirkt seit 2008 an der Staatsoper in Hamburg und geht im kommenden Jahr als Generalmusikdirektorin an die Niedersächsische Staatsoper Hannover.</p>
<p>Zeitgenössische Musik in all ihren Spielarten nimmt in Karen Kamenseks künstlerischer Arbeit eine zentrale Rolle ein. Das dritte Philharmonische Konzert eröffnet sie mit Hans Werner Henzes klassizistisch-vitaler Ballettmusik „Das Vokaltuch der Kammersängerin Rosa Silber“, 1950 nach einem Bild von Paul Klee geschrieben und 1990 vom Komponisten noch einmal bearbeitet. Die Duisburger Philharmoniker leisten damit einen weiteren Beitrag zum Henze-Schwerpunkt des Kulturhauptstadtjahres RUHR 2010. Das machtvolle Schlussstück des ereignisreichen Abends ist Richard Strauss’ Tondichtung „Also sprach Zarathustra“. Den Welterfolg des Werkes hat der allzeit geschäftstüchtige Meister noch erlebt. Aber wenn er geahnt hätte, was seine Erben alleine durch die mediale Vermarktung der berühmten Einleitungsfanfare über die Jahre noch so verdienen sollten – es hätte ihn schon sehr gefreut.</p>
<p>Die Karten für das Konzert kosten zwischen 9,00 Euro und 36,00 Euro, ermäßigt 5,00 bis 18,50 Euro.</p>
<p><strong>3. Philharmonisches Konzert</strong></p>
<p><strong>Karen Kamensek</strong> Dirigentin<br />
László Fenyö Violoncello</p>
<p>Hans Werner Henze Das Vokaltuch der Kammersängerin Rosa Silber</p>
<p>Friedrich Gulda Konzert für Violoncello und Blasorchester</p>
<p>Richard Strauss Also sprach Zarathustra, Tondichtung nach Friedrich Nietzsche für großes<br />
Orchester</p>
<p>Mi 20. / Do 21. Oktober 2010, 20.00 Uhr<br />
Philharmonie Mercatorhalle</p>


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		<title>11. PHIL. Konzert &#124; Karen Kamensek</title>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 12:58:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Müller-Girod</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Duisburger Philharmoniker]]></category>
		<category><![CDATA[Karen Kamensek]]></category>
		<category><![CDATA[Philkon11]]></category>

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		<description><![CDATA[INFO-BOX: Alle Informationen zum 11. Phil. Konzert auf einen Blick&#124; Beiträge   &#124; Tickets &#124;

Wenn die zierliche Dirigentin Karen Kamensek das Podium betritt, ist ihr enormes Durchsetzungsvermögen zunächst kaum <a href="http://www.dacapo-dp.de/allgemein/11-phil-konzert-460.html">[...]</a>


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>INFO-BOX:</strong> Alle Informationen zum 11. Phil. Konzert auf einen Blick<br /><strong>| <a title="http://www.dacapo-dp.de/index.php%3Fsearchword%3DPhilKon10%26ordering%3Dnewest%26searchphrase%3Dall%26limit%3D20%26option%3Dcom_search" href="http://tinyurl.com/c5rwcf">Beiträge</a> </strong><a href="index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=65&amp;Itemid=81" target="_blank"><strong> </strong></a><strong> | </strong><a href="http://tinyurl.com/dxsxm4" target="_blank"><strong></strong></a><strong><a href="index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=65&amp;Itemid=81" target="_blank">Tickets </a></strong><a href="index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=65&amp;Itemid=81" target="_blank"><strong>|</strong></a></p>
<p><img src="http://www.dacapo-dp.de/images/stories/img_1162.jpg" height="148" width="530" /></p>
<p>Wenn die zierliche Dirigentin Karen Kamensek das Podium betritt, ist ihr enormes Durchsetzungsvermögen zunächst kaum zu erahnen. Aber die junge Amerikanerin weiß, was sie will, und davon profitiert auch das elfte Philharmonische Konzert. Mit Igor Strawinskys Divertimento aus dem Ballett „Der Kuss der Fee“ und Aaron Coplands Ballettsuite „Appalachian Spring“ steht die erste Programmhälfte unter dem Eindruck des Tanzes. <a href="http://tinyurl.com/cre8fj">Weiterlesen </a></p>
<p><a href="http://tinyurl.com/dzdg43"> </a> </p>
<p><span id="more-460"></span><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="530" height="302" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="offsite=true&amp;lang=de-de&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Fphilharmoniker%2Fsets%2F72157617819981798%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Fphilharmoniker%2Fsets%2F72157617819981798%2F&amp;set_id=72157617819981798&amp;jump_to=" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="530" height="302" src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" allowfullscreen="true" flashvars="offsite=true&amp;lang=de-de&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Fphilharmoniker%2Fsets%2F72157617819981798%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Fphilharmoniker%2Fsets%2F72157617819981798%2F&amp;set_id=72157617819981798&amp;jump_to="></embed></object>Fotos: <a title="http://www.flickr.com/photos/philharmoniker/collections/72157611407096616/" href="http://tinyurl.com/78syaq">Christoph Müller-Girod</a>Sehr schön kommen die zahlreichen Instrumentalsoli zur Geltung, während der Gesamtklang bei aller Sonorität den Eindruck unnötiger Schwere vermeidet. So gewinnt der Vortrag der beiden Werke viel Atmosphäre, wobei souverän alle Stärkegrade von äußerster Zartheit bis zu hymnischen Aufschwüngen durchschritten werden. Das macht neugierig auf die erste Sinfonie g-Moll op. 13 von Peter Tschaikowsky. Überraschenderweise hören viele Konzertbesucher diese Sinfonie bei dieser Gelegenheit zum ersten Male, und man fragt sich, wieso ein spontan für sich einnehmendes Werk derart im Schatten der drei späten Tschaikowsky-Sinfonien stehen muss.Das Publikum ist dankbar für die Präsentation und erlebt ein Werk, das einerseits die auf eine Sinfonie gerichteten Erwartungen erfüllt, andererseits durch Anlehnungen an Volksmelodien über beträchtliches russisches Kolorit verfügt. Wieder gehört die faszinierende Transparenz zu den erfreulichsten Tugenden dieser Darstellung. Sehr schön ausgewogen sind die häufigen Dialoge der verschiedenen Instrumentengruppen im Kopfsatz der Sinfonie, doch was hier breit ausgesponnen wird, überzeugt ebenso im kleingliedrigen und streckenweise fast schon gespenstischen Scherzo. Aber Tschaikowsky wäre nicht er selbst, würde er nicht auch große Klangsteigerungen einkalkulieren. Sie finden sich sonor ausgelotet im herrlichen langsamen Satz, der vielen Musikfreunden als das Herzstück dieser Komposition gilt, und schließlich ins Grandiose gesteigert beim effektreichen Finale. Hier ist die Beteiligung weiterer Schlaginstrumente vorgesehen. Peter Tschaikowsky hatte zeitlebens eine besondere Vorliebe für seine erste Sinfonie, die er im Alter von 26 Jahren schrieb und der er mit einiger Berechtigung den Titel „Winterträume“ gab. Im elften Philharmonischen Konzert gibt es viel Beifall für die überzeugende Präsentation von schönen, dabei nicht sehr schwer zu hörenden Werken, und die Duisburger Philharmoniker applaudieren dabei ihrer Dirigentin Karen Kamensek.Die junge US-Amerikanerin ist sichtlich zufrieden und lässt mit einnehmender Freundlichkeit immer wieder zunächst die vielen Instrumentalsolisten aufstehen, bevor sie das ganze Orchester in den Beifall einbezieht. So sind auch die Duisburger Philharmoniker zufrieden mit ihrer Dirigentin.Für Karen Kamensek, die von 2003 bis 2006 als Generalmusikdirektorin am Freiburger Theater wirkte und jetzt Stellvertreterin der Generalmusikdirektorin an der Hamburgischen Staatsoper ist, ist es übrigens bereits die dritte Begegnung mit dem Duisburger Orchester: Zur ersten Begegnung kam es 2007 bei den „Duisburger Akzenten“ anlässlich der Produktion von „Civil Wars“ des Gegenwartskomponisten Philip Glass, während im April 2008 beim Konzert im Rahmen des WDR-Musikfests die Uraufführung einer Komposition von Richard Faber auf dem Programm stand.So ist es nicht zuletzt diese Kontinuität, mit der sich eine gegenseitige Wertschätzung ausdrückt. Die Besucher des elften Philharmonischen Konzerts können dieses verstehen.</p>


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		<title>11. Phil. Konzert &#124; Probe &#124; Diashow</title>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 10:56:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Müller-Girod</dc:creator>
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		<description><![CDATA[INFO-BOX: Alle Informationen zum 11. Phil. Konzert auf einen Blick&#124; Beiträge   &#124; Tickets &#124;

Bei Proben zu dem am Mittwoch  6. und Donnerstag 7. Mai um 20 Uhr in <a href="http://www.dacapo-dp.de/allgemein/11-phil-konzert-probe-diashow-459.html">[...]</a>


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<p><img src="http://www.dacapo-dp.de/images/stories/img_1071.jpg" height="183" width="530" /></p>
<p>Bei Proben zu dem am Mittwoch  6. und Donnerstag 7. Mai um 20 Uhr in der Philharmonie Mercatorhalle stattfindenden 11. Philharmonischen Konzert gibt es ein Wiedersehen mit der in Chicago/Illinois geborenen Dirigentin Karen Kamensek. Die Amerikanerin dirigiert die Duisburger Philharmoniker und stellt Werke von Peter Tschaikowsky in den Mittelpunkt des philharmonischen Abends. <a href="http://tinyurl.com/c5xmdb">Weiterlesen </a>
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<p><span id="more-459"></span>Diashow der Proben zum 11. Philharmonischen Konzert vom 05.05. 2009<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="530" height="317" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="offsite=true&amp;lang=de-de&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Fphilharmoniker%2Fsets%2F72157617692229533%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Fphilharmoniker%2Fsets%2F72157617692229533%2F&amp;set_id=72157617692229533&amp;jump_to=" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="530" height="317" src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" allowfullscreen="true" flashvars="offsite=true&amp;lang=de-de&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Fphilharmoniker%2Fsets%2F72157617692229533%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Fphilharmoniker%2Fsets%2F72157617692229533%2F&amp;set_id=72157617692229533&amp;jump_to="></embed></object>Fotos: <a title="http://www.flickr.com/photos/philharmoniker/collections/72157611407096616/" href="http://tinyurl.com/78syaq">Christoph Müller-Girod</a></p>


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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 00:09:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Müller-Girod</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>INFO-BOX:</strong> Alle Informationen zum 11. Phil. Konzert auf einen Blick<br /><strong>| <a title="http://www.dacapo-dp.de/index.php%3Fsearchword%3DPhilKon10%26ordering%3Dnewest%26searchphrase%3Dall%26limit%3D20%26option%3Dcom_search" href="http://tinyurl.com/c5rwcf">Beiträge</a> </strong><a href="index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=65&amp;Itemid=81" target="_blank"><strong> </strong></a><strong> | </strong><a href="http://tinyurl.com/dxsxm4" target="_blank"><strong></strong></a><strong><a href="index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=65&amp;Itemid=81" target="_blank">Tickets </a></strong><a href="index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=65&amp;Itemid=81" target="_blank"><strong>|</strong></a></p>
<p><img style="float: left;" src="http://www.dacapo-dp.de/bilder/eee.jpg" height="116" width="530" /></p>
<p>Die Amerikanerin Karen Kamensek dirigiert die Duisburger Philharmoniker<br />Passend zu den wetterwendischen Tagen der „Eisheiligen“ präsentiert sich das Programm des 11. Philharmonischen Konzerts am Mittwoch 6. und Donnerstag 7. Mai um 20 Uhr in der Philharmonie Mercatorhalle. Dabei gibt es ein Wiedersehen mit der in Chicago/Illinois geborenen Dirigentin Karen Kamensek. <a href="http://tinyurl.com/c5hvcq">Weiterlesen </a><a href="http://tinyurl.com/dzdg43"> </a>
<p><span id="more-450"></span>Die stellvertretende Generalmusikdirektorin an der Hamburgischen Staatsoper stellt drei Werke vor, die Winterwehe und Frühlingswonne in ebenso plastischen wie poetischen Klangbildern beschwören. In seinem Ballett „Der Kuss der Fee“ griff Igor Strawinsky 1928 auf Lieder und Klavierstücke von Peter Tschaikowsky zurück – als Hommage an den verehrten Meister zu dessen 35. Todestag. Die Tänzerin und Choreographin Ida Rubinstein hatte Strawinsky den Auftrag zu dem Werk erteilt, einer irrealen, winterlichen Liebesgeschichte frei nach Hans Christian Andersens Märchen „Die Eisprinzessin“. Strawinsky hatte sich dabei so tief in den Stil Tschaikowskys eingearbeitet, dass er später selbst nicht mehr genau wusste, was er von ihm übernommen und was er selbst komponiert hatte.Vollständig echt und dazu noch höchst charakteristisch ist indes Tschaikowskys Sinfonie Nr. 1 g-Moll aus dem Jahre 1866. „Winterträume“ überschrieb der Komponist seinen sinfonischen Erstling; und es ist in der Tat nicht schwer, im sanft-elegischen Kopfsatz weite verschneite Ebenen zu sehen – oder im brillant orchestrierten Scherzo Väterchen Frost klirren zu hören. Wichtiger ist allerdings, dass dem 26jährigen Debütanten hier ein ausgereiftes und formal gerundetes Meisterwerk gelang, zu dem er sich auch in späteren Jahren noch bekannte.Von der glitzernden kalten Pracht zur wärmenden Frühlingssonne: Mit Aaron Coplands Ballettmusik „Appalachian Spring“ lässt Karen Kamensek den Frühling in den Appalachen einziehen, einem waldreichen Hochgebirge im Osten der USA. Hier bereiten sich Braut und Bräutigam auf ihre Hochzeit vor, hier beziehen sie am Ende ihr gemeinsames Heim. Auch dieses Werk entstand im Auftrag einer Grande Dame des modernen Balletts – der amerikanischen Choreographin Martha Graham, für deren legendäres New Yorker Tanzensemble zahlreiche amerikanische Komponisten Beiträge leisteten. Mit „Appalachian Spring“, einem Hymnus auf das einfache Leben der Siedler und Pioniere zu Beginn des 19. Jahrhunderts, gelang Aaron Copland 1944 ein Welterfolg.<img src="http://www.dacapo-dp.de/bilder/12-Karen Kamensek4_AlanKavcic.jpg" alt="" width="530" height="794" />Vor zwei Jahren dirigierte Kamensek zur Eröffnung der Duisburger Akzente im Landschaftspark Duisburg-Nord die Oper „The CIVIL warS“ von Philip Glass. Im vergangenen Jahr stand sie bei der Welturaufführung von Richard Farbers „Concerto grosso for Percussion and Orchestra“ während des WDR Musikfestes in der Philharmonie Mercatorhalle am Pult.Die Eintrittskarten kosten zwischen 8 Euro und 30 Euro, ermäßigt 4  Euro und 15 Euro und sind in allen bekannten Vorverkaufsstellen zu bekommen und im Servicebüro des Theaters Duisburg.</p>


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