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	<title>dacapo &#187; Jonathan Darlington</title>
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		<title>Bye, bye, Jonathan &#124; Abschiedsvideo</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 21:46:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Spließ</dc:creator>
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Photo: Christoph Mueller-Girod

Zum Abschied unseres Generalmusikdirektors Jonathan Darlington wurde ein Video produziert, dass ihn sowohl bei den Proben als auch im intimen Gespräch zeigt. Wir finden, es hat den Geist <a href="http://www.dacapo-dp.de/generalmusikdirektor/bye-bye-jonathan-abschiedsvideo-1731.html">[...]</a>


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<div id="attachment_1732" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a rel="attachment wp-att-1732" href="http://www.dacapo-dp.de/generalmusikdirektor/bye-bye-jonathan-abschiedsvideo-1731.html/attachment/4339641494_23a3006bce"><img class="size-full wp-image-1732 " title="Jonathan Darlington und die Duisburger Philharmoniker" src="http://www.dacapo-dp.de/dateien/2011/06/4339641494_23a3006bce.jpg" alt="" width="500" height="210" /></a><p class="wp-caption-text">Photo: Christoph Mueller-Girod</p></div>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Zum Abschied unseres Generalmusikdirektors Jonathan Darlington wurde ein Video produziert, dass ihn sowohl bei den Proben als auch im intimen Gespräch zeigt. Wir finden, es hat den Geist unseres ehemaligen GMDs perfekt eingefangen. Anschauen können Sie es sich, wenn Sie auf den Link zum Weiterlesen klicken.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-1731"></span></p>
<p>
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="349" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/J9Tb-wHhnS4?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;hd=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/v/J9Tb-wHhnS4?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;hd=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>


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		<title>10. Philharmonische Konzert &#124; Auferstehung</title>
		<link>http://www.dacapo-dp.de/generalmusikdirektor/10-philharmonische-konzert-auferstehung-1729.html</link>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 17:31:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Spließ</dc:creator>
				<category><![CDATA[GMD]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Todtenfeier&#8221; schrieb Mahler über den ersten Satz seiner 2. Symphonie &#8211; und wer den eindringlichen Anfang des Satzes kennt, diese tiefen Streicher, die das Thema des Satzes anspielen, den innewohnenden <a href="http://www.dacapo-dp.de/generalmusikdirektor/10-philharmonische-konzert-auferstehung-1729.html">[...]</a>


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1728" href="http://www.dacapo-dp.de/generalmusikdirektor/10-philharmonische-konzert-auferstehung-1729.html/attachment/3904581909_de9fbd567f"><img class="aligncenter size-full wp-image-1728" title="Jonathan Darlington" src="http://www.dacapo-dp.de/dateien/2011/05/3904581909_de9fbd567f.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a>&#8220;Todtenfeier&#8221; schrieb Mahler über den ersten Satz seiner 2. Symphonie &#8211; und wer den eindringlichen Anfang des Satzes kennt, diese tiefen Streicher, die das Thema des Satzes anspielen, den innewohnenden Ernst andeuten der im ersten Satz immer wieder anklingt &#8211; kurz: Mahlers eigene Bezeichnung könnte der der Tradition, die &#8220;Auferstehung&#8221; für diese Symphonie als Nebentitel nennt, kaum entgegenstehender sein.<span id="more-1729"></span></p>
<p>Dennoch: Das &#8220;Urlicht&#8221; im vierten Satz und der anschließende Schluss entsprechen doch der Hoffnung. Dabei ist auch der dritte Satz ein Anklang an &#8220;Des Knaben Wunderhorn&#8221; &#8211; angelehnt an &#8220;Des Antonius zu Padua Fischpredigt&#8221; ist der erste Teil der dreisätzigen Liedform &#8211; denn das &#8220;Urlicht&#8221; ist mit wenigen Veränderungen aus den Liedern von des Knaben Wunderhorn in die 2. Sinfonie eingegangen. Was zu Beginn also tatsächlich dräut und drängt, sich auch in der Lautstärke diverse Male wie ein Ende der Welt anzukündigen scheint, wird im zweiten Satz durch den Ländler etwas zurückgedrängt. Ein seltsamer Kontrast. Im ersten Satz das Wüten der ganzen Welt und hier im zweiten eine Leichtigkeit des Seins, eine elegante Reminiszenz an den Wiener Ländler. Die die etwas robusten Wurzeln der Form nicht verleugnet, ein Walzer aber ist das dennoch nicht. Ein Vorgriff vielleicht auf das, was im letzten Satz, der der Sinfonie ihren Nebentitel gab, uns erwartet: Die himmlische Leichtigkeit. Vielleicht.</p>
<p>„Das ‚Urlicht‘ ist das Fragen und Ringen der Seele um Gott und um die eigene göttliche Existenz über dieses Leben hinaus.“ So äußerte sich Mahler laut des Tagebuchs von Natalie Bauer-Lechner zum vierten Satz, der für Altistin und Orchester konzipiert ist. Die Melodie der ersten Liedzeile wird von einer Harmoniekapelle &#8211; Bläsern also &#8211; aufgegriffen und in Form eines volkstümliches Chorals fortgeführt. Mahler verwendet in diesem Satz sehr viele Taktwechsel, eine Herausforderung sowohl an die Solistin als auch an das Orchester. Diese Taktwechsel passen sich sehr subtil dem zugrundeliegendem Text an. Klarinette, Glockenspiel und Harfe verleihen der Engelsvision dann den himmlischen Klang.</p>
<p>Klopstocks Gedicht &#8220;Die Auferstehung&#8221; gibt dem fünften Teil das Fundament und erklärt, warum die Sinfonie ihren Beinamen bekommen hat. Mahler greift auf die Form zurück, die Beethoven mit seiner Neunten erfunden hat &#8211; Chor und Sopranistin treten zur Altistin und dem Orchester dazu. Wobei Mahler nur die ersten zwei Stophen Klopstocks sowie die letzte vertonte und eigene Textzeilen dazudichtete. (Dies wird er später erneut im letzten Satz von &#8220;Das Lied von der Erde&#8221; tun.) Dabei wird ein ein kleineres Orchester außerhalb des gesamten tätig: Hornklänge wie von einer anderen Welt dringen in das Finale ein. Dessen Kraft und Emotionalität gewinnt durch das Erinnern des Materials aus dem ersten Satz &#8211; Mahler bezog sich auf das &#8220;Dies Irae&#8221; des Mittelalters, wenngleich es nicht komplett im Original zu hören ist &#8211; und stellt gleichzeitig das Erlösungsmotiv diesem gegenüber. Die irdische Welt löst sich im Klang nach und nach auf, die finalen Klänge und die dabei verwendeten Glocken schließlich feiern die Hoffnung auf das, was jenseits der Welt liegt.</p>


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		<title>JD@DuPhil &#124; Von Festivals, Konzertreisen und Wagner</title>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 10:02:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Spließ</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In unserem Rückblick auf die Zeit mit Jonathan Darlington als unserem Generalmusikdirektor schauen wir heute auf besondere Highlights während der TaM-Zeit zurück. Unter anderem widmen wir uns den Konzertreisen, Open-Air <a href="http://www.dacapo-dp.de/generalmusikdirektor/jdduphil-von-festivals-konzertreisen-und-wagner-1712.html">[...]</a>


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-1713" href="http://www.dacapo-dp.de/generalmusikdirektor/jdduphil-von-festivals-konzertreisen-und-wagner-1712.html/attachment/dsc_3183a"><img class="size-large wp-image-1713 aligncenter" title="DSC_3183a" src="http://www.dacapo-dp.de/dateien/2011/05/DSC_3183a-525x413.jpg" alt="" width="525" height="413" /></a>In unserem Rückblick auf die Zeit mit Jonathan Darlington als unserem Generalmusikdirektor schauen wir heute auf besondere Highlights während der TaM-Zeit zurück. Unter anderem widmen wir uns den Konzertreisen, Open-Air Konzerten und &#8211; wie Jonathan Darlington von seiner Wagner-Phobie kuriert worden ist. <span id="more-1712"></span></p>
<p>Trotz der Schwierigkeiten mit der Akustik im Theater am Marientor gab es musikalische Higlights, die Jonathan Darlington besonders im Gedächtnis geblieben sind. So unter anderem „Broken Strings“ von Maurizio Kagel, Brittens „War Requiem“, Honnegers „King David“ &#8211; daneben aber auch die 2. und 3. Symphonie Mahlers, Bruckners 4. und 9. und vor allem Schostakowitschs 15. Symphonie. Denn mit ihr begann die sehr fruchtbare Zusammenarbeit mit dem Label <a href="http://acousence.de/" target="_blank">Accousense</a>.</p>
<blockquote><p>„Wir hatten stets die Ehre mit hochrangigen Solisten zusammenarbeiten zu können, wobei  sich die Namen wie ein ,Who is Who‘ der klassischen Musik lesen. Die Zusammenarbeit mit ihnen war stets ohne Ausnahme ein wunderbares Erlebnis und es sind viele Freundschaften daraus hervorgegangen.“</p>
</blockquote>
<p>An die Konzertreise nach Athen wird sich Jonathan Darlington aus einem ganz besonderen Grund immer erinnern, denn kurz zuvor war Jonathan nochmals Vater geworden &#8211; und die ganze Familie unternahm die Reise nach Athen.</p>
<blockquote><p>„Als wir am ersten Abend Athen erkundeten, machten unsere älteren Kinder den Fehler sich die Stadt auf eigene Faust anzusehen . Und sie verliefen sich!  Wir standen schon kurz davor, die Polizei einzuschalten, als sie auf einmal wieder auftauchten &#8211; ohne sich irgendeiner Schuld bewußt zu sein. Und wir waren schon verrückt vor Sorge. Abgesehen von diesem Zwischenfall war die Konzertreise aber ein wundervolles Ereignis.“</p>
</blockquote>
<p>Die Reisen zum <a href="http://www.concertgebouw.nl/" target="_blank">Amsterdamer Concertgebouw</a>, mit denen das Orchester ein überregionales Publikum erreichte und grandiose Erfolge feiern konnte, haben sich ebenfalls im Gedächtnis von Jonathan Darlington verewigt. Zum einen, weil nach der Rückkehr der ersten Konzertreise &#8211; mit Mahlers „Lied von der Erde“ &#8211; ein Sturm, ja ein regelrechter <a href="http://www.nwzonline.de/Aktuelles/Panorama/Nachrichten/NWZ/Artikel/419700/Tornado+hinterl%E4sst+Spur+der+Verw%FCstung.html" target="_blank">Tornado </a>das gerade neu gedeckte Dach des Stadttheaters hinweggefegt hatte. Zum anderen, weil die zweite Reise nach Amsterdam kurz nach seinem ersten Dirigat am Opernhaus von <a href="http://www.opera-australia.org.au/home/landing_pages/search_results?cx=004564744987905549034%3A82neqnofcia&amp;cof=FORID%3A11&amp;ie=UTF-8&amp;q=darlington&amp;sa=Go" target="_blank">Sydney </a>stattfand und Jonathan Darlington einen sehr starken Jet-Lag hatte.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<div id="attachment_1716" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a rel="attachment wp-att-1716" href="http://www.dacapo-dp.de/generalmusikdirektor/jdduphil-von-festivals-konzertreisen-und-wagner-1712.html/attachment/concert18"><img class="size-medium wp-image-1716" title="www.bmz.amsterdam.nl" src="http://www.dacapo-dp.de/dateien/2011/05/Concert18-250x158.jpg" alt="" width="250" height="158" /></a><p class="wp-caption-text">Saal des Concertgebouws</p></div>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<blockquote><p>&#8220;Ich war so ge-jet-lagged wie man nur sein kann &#8211; ich musste gradezu aufpassen, nicht von der berühmten Treppe zu fallen, die im wunderschönen Concertgebuow zum Podium führt.&#8221;</p>
</blockquote>
<p>Vor einem Komponisten hatte unser GMD bisher einen riesigen Respekt, ja, man kann sagen dass es sogar eine Art von Phobie war: Richard Wagner. Als daher das Orchester für das <a href="http://www.septmus.ch/" target="_blank">Montreux-Festival </a>gebucht wurde und auf dem Programm eine Wagner-Gala stand, war das eine bemerkenswerte Erfahrung. Doch nicht nur deswegen:</p>
<blockquote><p>„Ich werde dieses Ereignis niemals vergessen, denn es folgte sehr bald auf den Tod meines Vaters, mit dem ich eine intensive, aber nicht unkomplizierte Beziehung hatte. Wir hatten zuvor bei der <a href="http://opernnetz.de/seiten/rezensionen/Archiv/bo_amocc.htm" target="_blank">RuhrTriennale</a> ebenfalls schon ein Wagner-Programm aufgenommen &#8211; eine Gala mitund Petra-Maria Schnitzer und Peter Seiffert , die auch auf <a href="http://www.jonathan-darlington.com/wp_de/presse/#disc" target="_blank">CD </a>aufgenommen worden war. Vor dem Dirigieren von Wagner war ich stets zurückgeschreckt &#8211; so wie bei ein oder zwei andere Komponisten, die ich lieber unerwähnt lassen möchte &#8211; aber wir hatten mit beiden Wagner-Projekten eine so erfüllende Erfahrung, dass ich seitdem von meiner Wagner-Phobie geheilt bin.“</p>
</blockquote>
<p>Die Zeit im Theater am Marientor fiel mit einigen Hauptereignissen für die Stadt Duisburg zusammen &#8211; so mit den <a href="http://www.duisburg.de/worldgames_archiv/de/freude/@id=33" target="_blank">World Games 2005</a>. Für diese wurde in der MSV-Arena ein außergewöhnliches Eröffnungskonzert mit Musik aus allen Weltkulturen zusammengestellt. Nur ein weiteres Ereignis ließe sich mit dieser Erfahrung vergleichen: Das <a href="http://www.duisburg.de/news/102010100000115866.php" target="_blank">Haniel-Open-Air Konzert</a>. Hier arbeiteten die Duisburger Philharmoniker mit der Rockband von Peter Bursch and Friends zusammen.</p>
<blockquote><p>„Ich war von der Intensität und dem Professionalismus der Band während unserer Zusammenarbeit sehr beeindruckt. Unglücklicherweise waren beim Konzert selber die Wettergötter alles andere als freundlich gestimmt. Es regnete in Strömen, was für unsere kostbaren &#8211; und teuren &#8211; Instrumente ebenso ein Problem war wie für die elektronische Ausstattung der Rockband. Das Konzert fand dennoch statt &#8211; vor einem Publikum, das komplett in eigens von der Firma Haniel ausgeteilte Regencapes gekleidet war.“</p>
</blockquote>


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		<title>JD@DuPhil &#124; 5 Jahre Klangarbeit im TaM</title>
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		<pubDate>Sat, 14 May 2011 09:45:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jelena Kovacevic-Löckner</dc:creator>
				<category><![CDATA[GMD]]></category>
		<category><![CDATA[Akkustik]]></category>
		<category><![CDATA[Broken Chords]]></category>
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		<category><![CDATA[Theater am Marientor]]></category>

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		<description><![CDATA[
Foto: Andreas Köhring


In unserer Reihe JD@Duphil blicken wir auf die neuneinhalb Jahre mit Jonathan Darlington als Generalmusikdirektor zurück. Nachdem wir im ersten Teil die Anfänge beleuchtet haben, widmen wir uns <a href="http://www.dacapo-dp.de/generalmusikdirektor/jdduphil-5-jahre-klangarbeit-im-tam-1710.html">[...]</a>


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><br class="spacer_" /></p>
<div id="attachment_1708" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a rel="attachment wp-att-1708" href="http://www.dacapo-dp.de/generalmusikdirektor/jdduphil-5-jahre-klangarbeit-im-tam-1710.html/attachment/darlington-4"><img class="size-full wp-image-1708" title="Darlington-4" src="http://www.dacapo-dp.de/dateien/2011/05/Darlington-4-e1305357332874.jpg" alt="" width="500" height="316" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Andreas Köhring</p></div>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>In unserer Reihe JD@Duphil blicken wir auf die neuneinhalb Jahre mit Jonathan Darlington als Generalmusikdirektor zurück. Nachdem wir im ersten Teil die Anfänge beleuchtet haben, widmen wir uns im zweiten Teil den ersten Herausforderungen, die Jonathan Darlington in Duisburg zu meistern hatte. Das bedeutete zunächst vor allem: diffizile Klangarbeit im Ersatzspielort TaM. Denn der Raum &#8220;spielte&#8221; nicht mit.<span id="more-1710"></span></p>
<p>Kaum begann Jonathan Darlington seine Tätigkeit in Duisburg, stellte sich ihm ein Problem: Die alte Mercatorhalle musste aus Sicherheitsgründen geschlossen werden. Zwar hatte Jonathan Darlington schon eine Probe für „Was ihr wollt“ im geplanten Ausweichquartier abgehalten. Möglicherweise, so dachte Jonathan Darlington, war dies auch ein Test um festzustellen, ob die Akustik des Theaters am Marientor sich dauerhaft für Aufführungen des Orchesters eigenen würde. &#8220;Das war zwar nicht der Fall, jedoch wurde von den waltenden Mächten entschieden, die Duisburger Philharmoniker bis auf weiteres in das Theater am Marientor zu verlegen.&#8221;</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><a rel="attachment wp-att-1709" href="http://www.dacapo-dp.de/generalmusikdirektor/jdduphil-5-jahre-klangarbeit-im-tam-1710.html/attachment/800px-tam-duisburg-big"><img class="size-medium wp-image-1709 alignleft" title="Theater am Marientor @ CC-by-sa 3.0/de wikipedia" src="http://www.dacapo-dp.de/dateien/2011/05/800px-TaM-Duisburg-big-250x187.jpg" alt="" width="250" height="187" /></a></p>
<p style="text-align: left;">So fügte es sich, dass die erste Saison von Jonathan Darlington in Duisburg mit der ersten Saison der Philharmoniker im TaM zusammenfiel. Gleich das erste Konzert folgte dabei den elektischen Instinkten Jonathans &#8211; auf dem Programm stand die Carneval-Romain-Ouvertüre von Hector Berlioz, eine Welturaufführung eines Werkes von Maurizio Kagel, „Broken chords“, sowie die 11. Symphonie von Dmitry Schostakowitch.</p>
<blockquote><p style="text-align: left;">„Das Konzert wurde für die Nachwelt aufgezeichnet, aber ich hatte nie das Verlangen es anzuhören und ich weiß auch nicht, wie das Publikum meinen Einstand beurteilte.“</p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p style="text-align: left;">Das TaM wurde für die nächsten fünf Jahre die Übergangsheimat der Duisburger Philharmoniker. Es war eine schwierige Zeit, denn die Akustik im Theater entsprach ganz und gar nicht dem Standard, die einem Konzerthaus gebührte. Immerhin konnte dank der großzügigen Hilfe von Thyssen-Krupp eine Konzertmuschel gebaut werden, die den Klang immerhin etwas anhob. Dennoch: Die TaM-Zeit war eine extreme Herausforderung für die Musiker. Jonathan Darlington stellte schnell fest:</p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<blockquote><p style="text-align: left;">„Ich musste das Programm anpassen – die großen sinfonischen Werke waren eine Quälerei. Teilweise war es, als ob man gegen eine Wand aus Baumwolle anspielen würde. Ich erinnere mich sogar, dass ich nach einer Brahms Sinfonie das starke Bedürfnis nach einem Glas Whisky verspürte! Ich probierte alles aus was das Repertoire hergab, musste dann aber die meisten Stücke fallenlassen, die auf eine gefällige Akustik setzten.“</p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<div id="attachment_1711" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a rel="attachment wp-att-1711" href="http://www.dacapo-dp.de/generalmusikdirektor/jdduphil-5-jahre-klangarbeit-im-tam-1710.html/attachment/3194914574_f5114d6dc4_o"><img class="size-full wp-image-1711" title="3194914574_f5114d6dc4_o" src="http://www.dacapo-dp.de/dateien/2011/05/3194914574_f5114d6dc4_o-e1305365574925.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Christoph Müller-Girod</p></div>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Eines aber blieb trotz der Probleme konstant: Die Zuneigung und die Treue des Publikums. „Dafür werde ich, und wird das Orchester, für immer dankbar sein.“</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: left;">Rückblickend sieht Jonathan Darlington TaM-Jahre dennoch als eine Zeit, in der das Orchester sich enorm weiterentwickelte. „Vielleicht war es für das Orchester alles in allem nicht unbedingt so schlecht,“ sinniert Jonathan Darlington. „Wir haben eine Menge gelernt. Vielleicht trotz oder gerade wegen des &#8216;TAM-Effekts&#8217;; Wir mussten im TaM so hart am Klang arbeiten, dass uns eigentlich erst nach dem Umzug in die neue Mercatorhalle auffiel, was für eine neue Qualität wir erreicht hatten.“</p>
<p style="text-align: left;">Im nächsten Teil unserer Reihe JD@DuPhil spricht Jonathan Darlington über Highlights wie Konzerttouren, die Zusammenarbeit mit herausragenden Solisten und schließlich: den Einzug in die neue Mercatorhalle.</p>


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		<title>JD@DuPhil &#124; Wie alles begann</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 20:26:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Spließ</dc:creator>
				<category><![CDATA[GMD]]></category>
		<category><![CDATA[Carl Maria von Weber]]></category>
		<category><![CDATA[Der Freischütz]]></category>
		<category><![CDATA[Jonathan Darlington]]></category>
		<category><![CDATA[Katja Kabanova]]></category>
		<category><![CDATA[Manfred Trojahn]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Was ihr Wollt]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit knapp zehn Jahren ist Jonathan Darlington ein Synonym für ein fesselndes und facettenreiches Klassikprogramm in Duisburg. In seiner Wirkungszeit ist vieles entstanden, was heute selbstverständlich scheint: eine ausverkaufte Mercatorhalle <a href="http://www.dacapo-dp.de/generalmusikdirektor/jdduphil-wie-alles-begann-1704.html">[...]</a>


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height: 18px;"><a rel="attachment wp-att-1705" href="http://www.dacapo-dp.de/generalmusikdirektor/jdduphil-wie-alles-begann-1704.html/attachment/dsc_3147"><img class="size-large wp-image-1705 alignleft" title="Jonathan Darlington" src="http://www.dacapo-dp.de/dateien/2011/05/DSC_3147-550x388.jpg" alt="" width="385" height="272" /></a>Seit knapp zehn Jahren ist Jonathan Darlington ein Synonym für </span><span style="line-height: 18px;">ein fesselndes und facettenreiches Klassikprogramm </span><span style="line-height: 18px;">in Duisburg. In seiner Wirkungszeit ist vieles entstanden, was heute selbstverständlich scheint: eine ausverkaufte Mercatorhalle zu den philharmonischen Konzerten, eine audiophile Aufnahmeserie, große Publikumsnähe.</span><span style="line-height: 18px;"> </span><span style="line-height: 18px; padding: 0px; margin: 0px;">So schwer der Abschied zum Saisonende fällt, so viel Anlass gibt es doch, </span><span style="line-height: 18px; padding: 0px; margin: 0px;">lächelnden Auges </span><span style="line-height: 18px; padding: 0px; margin: 0px;">auf diese Zeit zurückblicken. Genau das wollen wir auf Dacapo mit </span><span style="line-height: 18px;">der Reihe </span><span style="line-height: 18px; padding: 0px; margin: 0px;">JD@DuPhil ge</span><span style="line-height: 18px;">meinsam mit dem scheidenden Generalmusikdirektor tun und </span><span style="line-height: 18px;">fragen: </span><span style="line-height: 18px;">Wie fing alles an? Welche </span><span style="line-height: 18px;">Hindernisse </span><span style="line-height: 18px;">und </span><span style="line-height: 18px;">Highlights</span><span style="line-height: 18px;"> gab es? </span><span style="line-height: 18px;">Im ersten Teil </span><span style="line-height: 18px;">erzählt </span><span style="line-height: 18px;">Jonathan Darlington von seinem</span><span style="line-height: 18px;"> Vordirigat, einem zerbrochenen Taktstock und Nieselregen.</span></p>
<p><span style="line-height: 18px;"><span style="line-height: 18px;"> </span></span></p>
<p><span style="line-height: 18px;"><span style="line-height: 18px;"> </span></span></p>
<p><span style="line-height: 18px;"><span style="line-height: 18px;"> </span></span></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<div id="_mcePaste"><span id="more-1704"></span></div>
<div>Begonnen hat alles mit der Oper „L’elisir d’amore“ von Geatano Donizetti. Und zwar als Vordirigat.</div>
<blockquote><p><span style="line-height: 18px;">„Ich habe fast keine Erinnerungen an diese Erfahrung, aber das wenige, was ich noch weiß ist, dass ich eine Verständigungsprobe mit den Sängern hatte – ich weiß nicht einmal mehr wer damals sang – und keine Probe mit dem Orchester selbst,“ meint Jonathan Darlington.</span></p>
</blockquote>
<p><br class="spacer_" /></p>
<div>Was man natürlich nicht vergisst ist, wenn man 30 Sekunden der Baton zerbricht und ein Musiker dem Dirigenten einen neuen Taktstock reichen muss. Mit viel Herzklopfen wurde schließlich die Oper durchdirigiert.</div>
<blockquote>
<div>„Das muss ich so gut gemacht haben, dass ich kurze Zeit später ein weiteres Mal eingeladen wurde – diesmal nach Düsseldorf für den ‚Freischütz’“, so Darlington.</div>
</blockquote>
<p><img class="size-full wp-image-1706 alignleft" title="Jonathan Darlington" src="http://www.dacapo-dp.de/dateien/2011/05/darlington.jpg" alt="" width="160" height="196" /></p>
<div>Eine Aufführung mit Hindernissen. Ausgerechnet zur Vorstellung, die an einem Sonntag stattfand, wurde er krank – eine Erkältung suchte ihn heim. Zu dieser Zeit war es noch nicht so üblich, dass auch Sonntags die Apotheken geöffnet hatten – besonders nicht am Sonntag Morgen. „Der Freischütz“ wurde als Matinee-Vorstellung gegeben und trotz der dicken Erkältung gelang es Jonathan Darlington die Oper zu dirigieren. Beim Freischütz ist dabei immer der „Jägerchor“ die Nagelprobe – Musiker und Männerchor müssen exakt im Takt gehalten werden, dürfen nicht zu schnell, aber auch nicht zu langsam sein.  Vor allem das Orchester schießt bisweilen vor lauter Begeisterung über das Ziel hinaus. Doch bei dieser Aufführung in Duisburg ging alles gut, so Jonathan Darlington. Nervös machte ihn damals allerdings in der Aufführungs-Pause die Lautsprecherdurchsage, dass der Vorstand doch bitte auf die Bühne kommen solle – vermutlich um über sein Dirigat zu befinden . Die Oper ging glänzend vonstatten, so Jonathan Darlington und sofort nach der Vorstellung kam der damalige Generalmusikdirektor Zoltan Pescko in seine Garderobe. Seine erste Frage war: „Wann können Sie anfangen?“ Jonathan Darlington musste darüber dann doch noch etwas nachdenken – doch dann entschied er sich für die Deutsche Oper am Rhein.</div>
<div>
<p><br class="spacer_" /></p>
<div id="attachment_1707" class="wp-caption alignright" style="width: 340px"><a rel="attachment wp-att-1707" href="http://www.dacapo-dp.de/generalmusikdirektor/jdduphil-wie-alles-begann-1704.html/attachment/800px-opernhaus_in_duesseldorf-stadtmitte_von_suedwesten"><img class="size-large wp-image-1707 " title="800px-Opernhaus_in_Duesseldorf-Stadtmitte,_von_Suedwesten" src="http://www.dacapo-dp.de/dateien/2011/05/800px-Opernhaus_in_Duesseldorf-Stadtmitte_von_Suedwesten-550x367.jpg" alt="" width="330" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Photograph: Wiegels</p></div>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><span style="line-height: 18px;">Nachdem ein Zimmer in Düsseldorf gemietet worden war, machte sich Jonathan zur ersten Probe für eine Aufführung mit Katya Kabanova in Duisburg bereit. Ein Katzensprung mit dem Wagen – wenn man ihn denn gehabt hätte.</span></p>
</div>
<p><br class="spacer_" /></p>
<blockquote>
<div>„Ich muss meinen Wagen über Nacht illegal geparkt haben, denn am nächsten Morgen war er weggebracht worden. Das Wort ‚abgeschleppt’ ist daher eines, das ich nie vergessen werde.“</div>
</blockquote>
<p><br class="spacer_" /></p>
<div>Aller Anfang ist schwer. Doch das Ganze hatte auch ein Gutes, denn so konnte Jonathan seine erste Zugreise nach Duisburg antreten. Wobei scheußliches Wetter an diesem Herbstmorgen herrschte: Es war nasskalt. Was ihn allerdings dann nicht davon abhielt, eine wunderbare Zusammenarbeit mit den Duisburger Philharmonikern zu beginnen. Nach einigen Aufführungen in Düsseldorf und Duisburg begann er sich einzugewöhnen. Als Höhepunkt dieser Zeit ist Jonathan Darlington besonders eine Oper in Erinnerung geblieben: „Was Ihr Wollt“ von Manfred Trojahn, einem Komponisten mit dem ihn immer noch eine tiefe Freundschaft verbindet.</div>
<p><br class="spacer_" /></p>
<blockquote>
<div>„Die Oper hatte Premiere in München und jetzt waren wir an der Reihe uns mit diesem überaus komplizierten, aber außergewöhnlich wirksamen  Stück auseinanderzusetzen.“</div>
</blockquote>
<p><br class="spacer_" /></p>
<div>Die „wundervoll verrückte“ Produktion von Peter Mussbach war ein überraschender Erfolg – und kurz danach bekam Jonathan Darlington dann das Angebot, als GMD die Duisburger Philharmoniker zu leiten.</div>
<div>(Photographie der Deutschen Oper am Rhein: Quelle Wikipedia &#8211; Wiegels &#8211; <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/deed.de">CC-Lizenz</a>)</div>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Quick Words &#124; Jonathan Darlington zum 9. Philharmonischen Konzert</title>
		<link>http://www.dacapo-dp.de/generalmusikdirektor/quick-words-jonathan-darlington-zum-9-philharmonischen-konzert-1701.html</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 19:20:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jelena Kovacevic-Löckner</dc:creator>
				<category><![CDATA[GMD]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Francois Leleux]]></category>
		<category><![CDATA[Gustav Holst]]></category>
		<category><![CDATA[Jonathan Darlington]]></category>
		<category><![CDATA[Qigang Chen]]></category>
		<category><![CDATA[Quick Words]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Amadeus Mozart]]></category>

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		<description><![CDATA[


Foto: Christoph Müller-Girod


Jonathan Darlington ist bekannt für seine dramaturgisch verdichteten Konzertprogramme: Meist durchzieht die ausgewählten Stücke in gemeinsames Thema. Beim 9. Philharmonischen Konzert ist das ausnahmsweise nicht so. Mit Mozarts <a href="http://www.dacapo-dp.de/generalmusikdirektor/quick-words-jonathan-darlington-zum-9-philharmonischen-konzert-1701.html">[...]</a>


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<li><a href='http://www.dacapo-dp.de/generalmusikdirektor/quick-words-jonathan-darlington-zum-8-philharmonischem-konzert-1691.html' rel='bookmark' title='Permanent Link: Quick Words | Jonathan Darlington zum 8. Philharmonischem Konzert'>Quick Words | Jonathan Darlington zum 8. Philharmonischem Konzert</a></li>
<li><a href='http://www.dacapo-dp.de/allgemein/quick-words-jonathan-darlington-5-philharmonische-konzert-1212.html' rel='bookmark' title='Permanent Link: Quick Words: Jonathan Darlington &#8211; 5. Philharmonisches Konzert'>Quick Words: Jonathan Darlington &#8211; 5. Philharmonisches Konzert</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl id="attachment_1700" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px;">
<h2><a rel="attachment wp-att-1700" href="http://www.dacapo-dp.de/generalmusikdirektor/quick-words-jonathan-darlington-zum-9-philharmonischen-konzert-1701.html/attachment/4969918810_77434d6894_z-kopie"><img class="size-full wp-image-1700" title="JD at Piano" src="http://www.dacapo-dp.de/dateien/2011/04/4969918810_77434d6894_z-Kopie-e1302635202476.jpg" alt="" width="550" height="290" /></a></h2>
<dd class="wp-caption-dd">Foto: Christoph Müller-Girod</dd>
</dl>
</div>
<p>Jonathan Darlington ist bekannt für seine dramaturgisch verdichteten Konzertprogramme: Meist durchzieht die ausgewählten Stücke in gemeinsames Thema. Beim <a href="http://www.duisburger-philharmoniker.de/konzerte/philharmonische-konzerte/9-philharmonisches-konzert-2" target="_blank">9. Philharmonischen Konzert </a>ist das ausnahmsweise nicht so. Mit Mozarts Oboen-Konzert, Chens &#8220;Extase&#8221; und Holsts &#8221; Planeten&#8221; erwartet das Publikum  stattdessen ein &#8220;eklektisches&#8221; Kontrastprogramm. Hören Sie die Quick Words des GMD zum Konzert &#8230;</p>
<p><span id="more-1701"></span></p>
<p>
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=22300931&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="300" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=22300931&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>
</p>
<p><a href="http://vimeo.com/22300931">Jonathan Darlington | Duisburg Philharmonic Orchestra Pt.2</a> from <a href="http://vimeo.com/muellergirod">Christoph Müller-Girod</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<h2><a href="http://www.duisburger-philharmoniker.de/konzerte/philharmonische-konzerte/9-philharmonisches-konzert-2" target="_blank">9. Philharmonisches Konzert</a></h2>
<p><strong>Jonathan Darlington</strong> Dirigent<br />
 <strong>François Leleux</strong> Oboe<br />
 <strong>philharmonischer chor duisburg</strong><br />
 <strong> </strong></p>
<p><strong>Wolfgang Amadeus Mozart</strong><br />
 Konzert für Oboe und Orchester C-Dur KV 314 <br />
 <strong>Qigang Chen</strong><br />
 Extase<br />
 <strong>Gustav Holst </strong><br />
 Die Planeten<br />
 Suite für großes Orchester (mit Frauenchor) op. 32<br />
 <em><br />
 Mi 13. / Do 14. April 2011, 20.00 Uhr<br />
 Philharmonie Mercatorhalle Duisburg</em></p>
<p><em>Tickets bestellen <a href="http://www.nrw-ticket.de/eventsearch.php?quicksearch=9.%2BPhilharmonisches%2BKonzert%2B2010/2011">&gt;&gt;&gt;</a><br />
 Programmheft <a href="http://www.duisburger-philharmoniker.de/cms/dateien/Programmheft-9-Philharmonisches-Konzert-web.pdf">&gt;&gt;&gt;</a></em></p>
<p><br class="spacer_" /></p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Quick Words &#124; Jonathan Darlington zum 8. Philharmonischem Konzert</title>
		<link>http://www.dacapo-dp.de/generalmusikdirektor/quick-words-jonathan-darlington-zum-8-philharmonischem-konzert-1691.html</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 18:19:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Müller-Girod</dc:creator>
				<category><![CDATA[GMD]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Müller-Girod]]></category>
		<category><![CDATA[cmgmedia]]></category>
		<category><![CDATA[Jonathan Darlington]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dacapo-dp.de/generalmusikdirektor/quick-words-jonathan-darlington-zum-8-philharmonischem-konzert-1691.html</guid>
		<description><![CDATA[

Foto: Christoph Müller-Girod - cmgmedia.de

Während der Proben zum 8. Philharmonischem Konzert nahm Jonathan Darlington sich die Zeit für einige Quick Words. Brahms und Elgar stehen auf dem Programm &#8211; und <a href="http://www.dacapo-dp.de/generalmusikdirektor/quick-words-jonathan-darlington-zum-8-philharmonischem-konzert-1691.html">[...]</a>


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<div id="attachment_1692" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img class="size-large wp-image-1692" title="Jonathan Darlington © Christoph Müller-Girod 2199" src="http://www.dacapo-dp.de/dateien/2011/03/Jonathan-Darlington-©-Christoph-Müller-Girod-2199-550x357.jpg" alt="www.cmgmedia.de" width="550" height="357" /><p class="wp-caption-text">Foto: Christoph Müller-Girod - cmgmedia.de</p></div>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Während der Proben zum 8. Philharmonischem Konzert nahm Jonathan Darlington sich die Zeit für einige Quick Words. Brahms und Elgar stehen auf dem Programm &#8211; und zu Beginn kann man unserem GMD am Flügel erleben&#8230; <span id="more-1691"></span></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="225" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=21401577&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="225" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=21401577&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>
</p>
<p><a href="http://vimeo.com/21401577">Jonathan Darlington | Duisburg Philharmonic Orchestra</a> from <a href="http://vimeo.com/muellergirod">Christoph Müller-Girod</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>


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		<title>8. Philharmonisches Konzert &#124; Elgar als Synthese</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 10:43:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webteam</dc:creator>
				<category><![CDATA[GMD]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Anna Malikova]]></category>
		<category><![CDATA[Edward Elgar]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Brahms]]></category>
		<category><![CDATA[Jonathan Darlington]]></category>

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		<description><![CDATA[

Beim 8. Philharmonischen Konzert ließ sich Jonathan Darlington bei der Zusammenstellung der Werke von einem großen Vorgänger inspirieren: der Dirigent Hans Richter liefert ihm die Verbindungslinien zwischen Edward Elgars 1. <a href="http://www.dacapo-dp.de/generalmusikdirektor/8-philharmonisches-konzert-elgar-als-synthese-1689.html">[...]</a>


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1690" href="http://www.dacapo-dp.de/generalmusikdirektor/quick-words-jonathan-darlington-zum-8-philharmonischem-konzert-1691.html/attachment/4338897229_21a4d45cb7"><img class="aligncenter size-full wp-image-1690" title="Baton2" src="http://www.dacapo-dp.de/dateien/2011/03/Baton21-e1300730319124.jpg" alt="Foto: Jonathan Darlington" width="550" height="370" /></a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Beim 8. Philharmonischen Konzert ließ sich Jonathan Darlington bei der Zusammenstellung der Werke von einem großen Vorgänger inspirieren: der Dirigent Hans Richter liefert ihm die Verbindungslinien zwischen Edward Elgars 1. Sinfonie und Johannes Brahms 2. Klavierkonzert. Lesen Sie die Programmnotizen von Jonathan Darlington &#8230;<span id="more-1689"></span></p>
<blockquote>
<div id="_mcePaste"><span style="line-height: 20px;">Dreißig Jahre trennen die Fertigstellung des zweiten Klavierkonzerts von Johannes Brahms von der Vollendung der ersten Sinfonie von Edward Elgar. Beide Werke hatten unmittelbaren Erfolg sowohl bei dem Publikum als auch bei den Kritikern, und dieser Erfolg hält seitdem an. Meine erste nähere Begegnung mit beiden Werken hatte ich bei Aufführungen von zwei der bedeutendsten Dirigenten des letzten Jahrhunderts. Sir Adrian Boult dirigierte die Elgar-Sinfonie und Sir John Barbirolli das Brahms-Klavierkonzert. (Der Pianist wiederum war einer der größten Musiker unserer Zeit – Daniel Barenboim.)Es lag an meinem Interesse an dem Dirigenten Hans Richter, dass ich gerade diese beiden Werke im Programm des 8. Philharmonischen Konzerts zusammenstellte. Richter erhielt seine Ausbildung an der gleichen Wiener Chorschule wie Franz Schubert, dem Stadtkonvikt, und wurde einer der größten Dirigenten seiner Zeit. Im späten 19. Jahrhundert gelang ihm der ziemlich schwierige Spagat, sich gleichzeitig für die Musik von Richard Wagner undJohannes Brahms einzusetzen. (Allgemein gesprochen gehörte man entweder zum einen Lager oder zum anderen – wie der Kritiker Eduard Hanslick –, aber nicht gleichzeitig zu beiden Lagern!). Hans Richter leitete die Uraufführungen von Richard Wagners  „Siegfried“ und  „Götterdämmerung“ sowie der dritten und vierten Sinfonie von Johannes Brahms, ganz zu schweigen vom Violinkonzert von Peter Tschaikowsky, der vierten und der achten Sinfonie von Anton Bruckner und so weiter. Außerdem war er ein großer Bewunderer Edward Elgars, von ihm leitete er die Uraufführungen der „Enigma-Variationen“ und der ersten Sinfonie.Edward Elgars Musik stellt eine wundervolle Synthese aus Wagner und Brahms dar – vielleicht war es dies, was Richter hieran besonders ansprach –, aber sie ist auch sofort als „englisch“ zu erkennen. In der Tat wird Edward Elgar als der englischste aller Komponisten angesehen. Man sieht und fühlt seine geliebte sanft geschwungene Landschaft von Worcestershire. </span><span style="line-height: 20px;">(Für diejenigen </span></div>
<div id="_mcePaste"><span style="line-height: 20px;">von Ihnen, die es nicht wissen: Worcestershire ist eine Grafschaft </span><span style="line-height: 20px;">in der Mitte von England, wo die Sauce und das berühmte Royal Worcester Porzellan herkommen und wo ich selbst, beiläufig </span><span style="line-height: 20px;">bemerkt, aufgewachsen bin.) Meiner Meinung nach spricht Edward Elgars Musik direkt zum Herzen. Über seine erste Sinfonie, </span><span style="line-height: 20px;">die er seit mehr als zehn Jahren plante, schrieb er: „Es gibt kein </span><span style="line-height: 20px;">Programm jenseits der weitgefassten Erfahrung menschlichen </span><span style="line-height: 20px;">Lebens mit einer großen Wohltat (Liebe) und einer massiven </span><span style="line-height: 20px;">Hoffnung auf die Zukunft.“ Es ist diese  „massive Hoffnung auf </span><span style="line-height: 20px;">die Zukunft“, die ich so ansprechend finde und die Elgar trotz des </span><span style="line-height: 20px;">nahenden Traumas jener Zeit – der Erste Weltkrieg war nur noch </span><span style="line-height: 20px;">sechs Jahre entfernt – mit solch kräftiger Leidenschaft ausdrückt. </span><span style="line-height: 20px;">Bei der ersten Probe der Sinfonie im Jahr 1908 richtete Hans </span><span style="line-height: 20px;">Richter die folgenden Worte an die Musiker des Orchesters: „Meine Herren, lassen Sie uns nun die größte Sinfonie der heutigen </span><span style="line-height: 20px;">Zeit proben, geschrieben vom größten Komponisten der Gegenwart – und nicht nur in diesem Land.“ Ich würde sagen, das ist </span><span style="line-height: 20px;">eine große Auszeichnung von einem Anhänger von Wagner und </span><span style="line-height: 20px;">Brahms.</span></div>
</blockquote>
<div><span style="line-height: 20px;"><span style="color: #899b96; font-family: Verdana, Helvetica, sans-serif; line-height: normal;"></p>
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<h1 class="title" style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; font-size: 24px; vertical-align: baseline; background-image: initial; background-attachment: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; color: #781231; font-family: 'Times New Roman', Times, Georgia, serif; line-height: 26px; clear: both; float: none; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; padding: 0px; border: 0px initial initial;"><a href="http://www.duisburger-philharmoniker.de/konzerte/philharmonische-konzerte/8-philharmonisches-konzert-2" target="_blank">8. Philharmonisches Konzert</a></h1>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; font-size: 12px; vertical-align: baseline; background-image: initial; background-attachment: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; line-height: 16px; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; padding: 0px; border: 0px initial initial;"><strong>Jonathan Darlington</strong> Dirigent<br />
 <strong>Anna Malikova</strong> Klavier<br />
 <strong> </strong></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; font-size: 12px; vertical-align: baseline; background-image: initial; background-attachment: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; line-height: 16px; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; padding: 0px; border: 0px initial initial;"><strong>Edward Elgar</strong><br />
 Sinfonie Nr. 1 As-Dur op. 55<br />
 <strong>Johannes Brahms</strong><br />
 Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 83</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; font-size: 12px; vertical-align: baseline; background-image: initial; background-attachment: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; line-height: 16px; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; padding: 0px; border: 0px initial initial;"><em><span style="outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; font-size: 12px; vertical-align: baseline; background-image: initial; background-attachment: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; color: #800000; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">Mi 23. / Do 24. März 2011, 20.00 Uhr<br />
 Philharmonie Mercatorhalle</span></em></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p></span></span></div>
<p><br class="spacer_" /></p>


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		<title>5. Philharmonisches Konzert &#124; Amerikanische Klänge</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 16:23:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Spließ</dc:creator>
				<category><![CDATA[GMD]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Barry Douglas]]></category>
		<category><![CDATA[Charles Ives]]></category>
		<category><![CDATA[Jonathan Darlington]]></category>
		<category><![CDATA[Leonard Bernstein]]></category>
		<category><![CDATA[Sergej Rachmaninow]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: Christoph Mueller-Girod
Wenn zu Beginn unser GMD Jonathan Darlington persönlich das Mikrophon ergreift, dann hatte das beim 5. Philharmonischen Konzert mit dem Pianisten Barry Douglas zwei Gründe. Zum einen war <a href="http://www.dacapo-dp.de/generalmusikdirektor/5-philharmonisches-konzert-amerikanische-klange-1660.html">[...]</a>


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1667" class="wp-caption alignleft" style="width: 406px"><a rel="attachment wp-att-1667" href="http://www.dacapo-dp.de/generalmusikdirektor/5-philharmonisches-konzert-amerikanische-klange-1660.html/attachment/5318360165_5fa634e45a"><img class="size-full wp-image-1667" title="Duisburger Philharmoniker Neujahrskonzert" src="http://www.dacapo-dp.de/dateien/2011/01/5318360165_5fa634e45a.jpg" alt="Duisburger Philharmoniker Symbolphoto Vogelperspektive Jonathan Darlington" width="396" height="266" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Christoph Mueller-Girod</p></div>
<p>Wenn zu Beginn unser GMD Jonathan Darlington persönlich das Mikrophon ergreift, dann hatte das beim 5. Philharmonischen Konzert mit dem Pianisten Barry Douglas zwei Gründe. Zum einen war es das erste Konzert von unserem GMD im neuen Jahr in Duisburg, so dass er es sich nicht nehmen ließ ein Frohes Neues Jahr zu wünschen. Andererseits führte Jonathan Darlington in das Werk &#8220;The Unanswered Question&#8221; von Charles Ives ein. Ein Kammerwerk, bei dem nur vier Flötisten des Orchesters auf der Bühne standen &#8211; Solotrompete und Streicher waren dagegen nur akustisch wahrnehmbar.</p>
<p><span id="more-1660"></span></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<div id="attachment_1662" class="wp-caption alignright" style="width: 379px"><a rel="attachment wp-att-1662" href="http://www.dacapo-dp.de/generalmusikdirektor/5-philharmonisches-konzert-amerikanische-klange-1660.html/attachment/224118778"><img class="size-full wp-image-1662" title="224118778" src="http://www.dacapo-dp.de/dateien/2011/01/224118778.jpg" alt="" width="369" height="494" /></a><p class="wp-caption-text">Photo: Christoph Mueller-Girod</p></div>
<p>Dabei ist das kurze Werk &#8211; Spielzeit etwa um die sechs Minuten &#8211; das Bekannteste von Charles Ives, dessen Musiksprache nicht leicht zugänglich ist. Die &#8220;Unbeantwortete Frage&#8221; ist aber am ehesten noch erfassbar, wenngleich man zum vollen Verständnis das metaphysische Gedankenwerk von Ives kennen muss. Zu Beginn erklingen &#8211; unhörbar fast &#8211; die Streicher. Diese vier Druiden schreiten unablässig und unbeirrt voran, taub und blind für das, was Menschen bewegt. Dabei scheinen sie auf ihrem Weg immer nur im Kreis zu laufen ohne sich recht zu entwickeln. Die Solotrompete stellt dann die Frage nach dem Sinn des Lebens, ein Motiv zusammengesetzt aus fünf Tönen so wie es einfache Kinderlieder sind. Die vier Flötisten suchen eine Antwort, verstricken sich in ihren Gedanken miteinander, debattieren immer heftiger um schlussendlich doch zu keinem verständlichem Schluss zu kommen. Ives stößt hier in die &#8220;Luft von anderen Planeten&#8221; vor, wie es später bei Schönberg heißen wird. Wilde Sprünge, Klänge, die jenseits der Harmonie aufeinanderstoßen. Schlussendlich aber bleibt die Frage unbeantwortet und nur die Streicher als Druiden klingen in einem G-Dur-Akkord aus. Auch das könnte eine Antwort sein.</p>
<p>&#8220;On The Waterfront&#8221; &#8211; &#8220;Die Faust im Nacken&#8221; &#8211; dagegen ist verständlich auch ohne dass man unbedingt den Film mit Marlon Brando in der Hauptrolle kennen muss. Das Leitmotiv, das zu Beginn ertönt, könnte ein romantisches Thema sein, doch Bernstein changiert es durch die erniedrigten Noten in den Jazzbereich. Dieses Motiv taucht in der Suite immer wieder auf, wird von Flöte und Harfe aufgenommen, vom Solohorn hinter der Bühne wehmütig vorgetragen. Immer wieder aber gibt es blitzartige, donnernd-rhythmische Momente. Alles gerät ins Wanken &#8211; bis aus den Tiefen der Verwirrung erneut das Leitmotiv oder eine Abwandlung aufscheint. Dabei kann man von der Musiksprache her hier durchaus den Vergleich mit einem anderen Amerikaner ziehen &#8211; ebensowenig wie George Gershwins Klavierkonzert oder dessen Rhapsody in Blue weder U- noch E-Musik ist sondern einfach Musik ist, so ist es auch die Tonsprache Bernsteins. Sicherlich sind Anlehnungen an die Tonskalen des Jazz vorhanden, sicherlich sind die Rhythmen nicht das, was man mit klassischer Musik assoziiert. Mag der Ursprung auch erstmals die reine Begleitung, das Verstärken von Gefühlen und das Schaffen von Stimmungen zu passenden Bildern gewesen sein &#8211; gerade losgelöst von diesem Vorhaben stellt sich heraus, dass die Suite auch ohne Marlon Brando auf der Leinwand bewegen kann. Das kann man nun nicht von jedem heute komponiertem Film-Score behaupten.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<div id="attachment_1663" class="wp-caption aligncenter" style="width: 311px"><a rel="attachment wp-att-1663" href="http://www.dacapo-dp.de/generalmusikdirektor/5-philharmonisches-konzert-amerikanische-klange-1660.html/attachment/224118394"><img class="size-full wp-image-1663 " title="224118394" src="http://www.dacapo-dp.de/dateien/2011/01/224118394.jpg" alt="" width="301" height="402" /></a><p class="wp-caption-text">Photo: Christoph Mueller-Girod</p></div>
<p><br class="spacer_" /></p>
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<p>Hätte auf dem Programm das zweite Klavierkonzert von Rachmaninow gestanden, hätte sich hier eine filmische Verbindung angeboten &#8211; aber leider wird im &#8220;Verflixten Siebten Jahr&#8221; nicht das dritte Klavierkonzert zu Verführungskünsten eingesetzt. Verführt wird der Hörer aber dennoch: Durch das liedhafte, schlicht anmutende Motiv im ersten Satz &#8211; durch die Verarbeitung des Themas, die mit toccatahaften Akkordbrechungen im Klavier beginnt &#8211; durch die vielen Wendungen. Dass dann der Solist des Abends in der Kadenz brillieren darf, das ist dann keine Frage mehr. Die Frage aber, die sich dann für gewöhnlich stellt: Welche von den zwei Kadenzen, die Rachmaninow geschrieben hat, wird im Konzert gespielt? Rachmaninow selber hat die zweite bei seiner Aufnahme bevorzugt &#8211; eine toccatahaftere Variante. Die erste Kadenz dagegen hört man, wenn das Klavier nach seinen Akkkordbrechungen später in eine ruhigere Solo-Stelle mündet, die dann von Flöte, Horn und Klarinette begleitet wird.</p>
<p>Im zweiten Satz verzaubert erstmal das Orchester mit einer romantischen Melodie, dann greift das Klavier ein und es folgen Variationen über das Thema. Rachmaninow schöpft hier aus seiner Inspiration, setzt die zuerst in Moll gehaltene Melodie nach Dur &#8211; und gewinnt so das zweite Thema des Satzes. Bevor dieser zu Ende geht darf das Klavier nochmal kurz etwas kadenzieren. (Wobei man doch wieder versucht ist im kompletten zweiten Satz ans Zweite Klavierkonzert, 3. Satz, zu denken: Einige melodische und harmonische Wendungen erinnern daran.)<br />
 Ohne Pause leitet das Klavier dann in den dritten Satz über. Dieser greift Themen aus dem ersten wieder auf, endet schließlich triumphierend mit dem zweiten Thema &#8211; und mit einem Vier-Noten-Rhythmus, der gerne als Signatur von Rachmaninow gedeutet wird. Denn schon das zweite Klavierkonzert endete genau mit diesem besonderem Rhythmus&#8230;</p>


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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 18:20:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jelena Kovacevic-Löckner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[5. Philharmonisches Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Barry Douglas]]></category>
		<category><![CDATA[Charles Ives]]></category>
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		<description><![CDATA[Foto: Christoph Müller-Girod
Das 5. Philharmoische Konzert verbindet große Komponisten Amerikas &#8211; Leonard Bernstein, Charles Ives sowie den Wahlamerikaner Sergej Rachmaninow.  Die Verbindungslinien  zwischen  Rachmaninows 3. Klavierkonzert, Ives&#8217; &#8220;The Unanswered Question&#8221; und Bernsteins &#8220;On <a href="http://www.dacapo-dp.de/generalmusikdirektor/5-philharmonisches-konzert-unbegrenzte-moglichkeiten-und-eine-unbeantwortete-frage-1658.html">[...]</a>


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<li><a href='http://www.dacapo-dp.de/allgemein/quick-words-jonathan-darlington-5-philharmonische-konzert-1212.html' rel='bookmark' title='Permanent Link: Quick Words: Jonathan Darlington &#8211; 5. Philharmonisches Konzert'>Quick Words: Jonathan Darlington &#8211; 5. Philharmonisches Konzert</a></li>
<li><a href='http://www.dacapo-dp.de/allgemein/2-philharmonisches-konzert-klangfarbenrausch-1534.html' rel='bookmark' title='Permanent Link: 2. Philharmonisches Konzert | Klangfarbenrausch'>2. Philharmonisches Konzert | Klangfarbenrausch</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1657" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a rel="attachment wp-att-1657" href="http://www.dacapo-dp.de/generalmusikdirektor/5-philharmonisches-konzert-unbegrenzte-moglichkeiten-und-eine-unbeantwortete-frage-1658.html/attachment/img_0056"><img class="size-full wp-image-1657" title="JD at Notre Dame bridge" src="http://www.dacapo-dp.de/dateien/2011/01/IMG_0056-e1294768817732.jpg" alt="" width="450" height="314" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Christoph Müller-Girod</p></div>
<p><span style="line-height: 18px;">Das <a style="color: #f2a922; text-decoration: none; outline-style: none; outline-width: initial; outline-color: initial; padding: 0px; margin: 0px;" href="http://www.duisburger-philharmoniker.de/allgemein/5-philharmonisches-konzert-2" target="_blank">5. Philharmoische Konzert</a> verbindet große Komponisten Amerikas &#8211; Leonard Bernstein, Charles Ives sowie den Wahlamerikaner Sergej Rachmaninow.  Die Verbindungslinien  zwischen  Rachmaninows 3. Klavierkonzert, Ives&#8217; &#8220;The Unanswered Question&#8221; und Bernsteins &#8220;On the Waterfront&#8221; entschlüsselt Jonathan Darlington in seinen Progammnotizen zum Konzert &#8230;</span></p>
<p><span id="more-1658"></span></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<blockquote>
<div>1973 gab Leonard Bernstein eine Reihe von Lesungen an der Harvard Universität, wobei der Titel von Charles Ives übernommen wurde: „The Unanswered Question”. Am Ende der Lesungsreihe, die anschließend publiziert wurde, ihn aber ein Jahr Vorbereitung gekostet hatte, sagte Leonard Bernstein: „Ich bin mir nicht mehr sicher, wie die Frage lautete, aber ich weiß, dass die Antwort ‚ja’ ist.“</div>
<div id="_mcePaste">Charles Ives war ein sehr erfolgreicher Lebensversicherungsmakler, der aus unbegreiflichen Gründen beinahe dreißig Jahre vor seinem Tode mit dem Komponieren aufhörte. Sergej Rachmaninow hatte Gründe, in den letzten zwanzig Jahren seines Lebens so wenig zu komponieren (nur sechs Werke): Um Geld für seine Familie zu verdienen, hatte er zahlreiche Auftritte als Pianist, seine Gesundheit war nicht besonders gut, aber vor allem litt er seit seiner Ankunft in Amerika unter Heimweh nach Russland. Wie viele andere Komponisten auch (Igor Strawinsky, Béla Bartók, Erich Wolfgang Korngold, Arnold Schönberg und andere) kam er im Zuge von politischen Umstürzen nach Amerika, in der Neuen Welt ließ er sich nieder und machte Karriere. Es war eine neue Welt mit großen Versprechungen und Chancen, die sich dazu andauernd „The Unanswered Question” stellte, aber es war eine Welt, in der Sergej Rachmaninow sich beinahe nicht in der Lage sah zu komponieren.</div>
<div id="_mcePaste">Leonard Bernstein befindet sich meiner Meinung nach in der Mitte der Dreiergruppe des heutigen Abends. Ich habe ihn mit Absicht dort eingeordnet. Als Sohn ukrainisch-jüdischer Eltern ist er in den USA geboren und aufgewachsen. Vereinfacht gesagt scheint es mir, dass er seiner Herkunft nach mit Leichtigkeit die Geisteshaltung eines gebürtigen Amerikaners wie Charles Ives und eines russischen Einwanderers wie Sergej Rachmaninow verstehen könnte. Seine Karriere lag begründet in seiner umfassenden Liebe zu allen musikalischen Dingen, die den bahnbrechenden Modernismus eines Charles Ives ebenso kannte wie Sergej Rachmaninows Traditionalismus der „Alten Welt“. Er probierte beinahe alle Nuancen dazwischen mit enormem Geschick aus, erhielt eine Oscar-Nominierung für „On the Waterfront“ und schuf mit „West Side Story“ ein Meisterwerk mit Kultcharakter.</div>
<div id="_mcePaste">Die Komponisten des heutigen Programms gehören zu den großen Komponisten Amerikas, und es ist gleich, ob es sich um gebürtige Amerikaner oder Wahl-Amerikaner handelt.</div>
</blockquote>
<div><span style="font-family: Verdana, Helvetica, sans-serif; line-height: normal; color: #899b96; font-size: 12px;"> </span></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h1 class="clearfix" style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; font-size: 24px; vertical-align: baseline; background-image: initial; background-attachment: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; color: #781231; font-family: 'Times New Roman', Times, Georgia, serif; line-height: 26px; zoom: 1; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; padding: 0px; border: 0px initial initial;"><span style="color: #800000;"><span style="color: #899b96; font-family: Verdana, Helvetica, sans-serif; line-height: normal; font-size: 12px;"></p>
<h1 class="title clearfix" style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; font-size: 24px; vertical-align: baseline; background-image: initial; background-attachment: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; color: #781231; font-family: 'Times New Roman', Times, Georgia, serif; line-height: 26px; zoom: 1; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; padding: 0px; border: 0px initial initial;"><a style="outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; font-size: 24px; vertical-align: baseline; background-image: initial; background-attachment: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; color: #781231; text-decoration: none; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" title="5. Philharmonisches Konzert" rel="bookmark" href="http://www.duisburger-philharmoniker.de/allgemein/5-philharmonisches-konzert-2">5. Philharmonisches Konzert</a></h1>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; font-size: 12px; vertical-align: baseline; background-image: initial; background-attachment: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; line-height: 16px; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; padding: 0px; border: 0px initial initial;"> </p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; font-size: 12px; vertical-align: baseline; background-image: initial; background-attachment: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; line-height: 16px; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; padding: 0px; border: 0px initial initial;"> </p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; font-size: 12px; vertical-align: baseline; background-image: initial; background-attachment: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; line-height: 16px; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; padding: 0px; border: 0px initial initial;"><strong>Jonathan Darlington</strong> Dirigent<br />
 <strong>Barry Douglas</strong> Klavier<br />
 <strong><br />
 Charles Ives</strong><br />
 The Unanswered Question<br />
 <strong>Leonard Bernstein</strong><br />
 “On the Waterfront” Symphonic Suite<br />
 <strong>Sergej Rachmaninow</strong><br />
 Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 d-Moll op. 30</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; font-size: 12px; vertical-align: baseline; background-image: initial; background-attachment: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; line-height: 16px; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; padding: 0px; border: 0px initial initial;"><em><span style="outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; font-size: 12px; vertical-align: baseline; background-image: initial; background-attachment: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; color: #800000; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">Mi 12. / Do 13. Januar 2011, 20.00 Uhr<br />
 Philharmonie Mercatorhalle</span></em></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; font-size: 12px; vertical-align: baseline; background-image: initial; background-attachment: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; line-height: 16px; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; padding: 0px; border: 0px initial initial;"> </p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; font-size: 12px; vertical-align: baseline; background-image: initial; background-attachment: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; line-height: 16px; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; padding: 0px; border: 0px initial initial;"> </p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p></span></span></h1>
</div>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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