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	<title>dacapo &#187; Franz Schubert</title>
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	<description>Das Weblog der Duisburger Philharmoniker Information, Musik, Videos und Inhalte mit Leidenschaft.</description>
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		<title>&#8220;Große Klaviermusik&#8221; &#124; Neuer Konzertort</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 14:04:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mediabot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Schubert]]></category>
		<category><![CDATA[Karl-Heinz Stockhausen]]></category>
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		<description><![CDATA[Das nächste Konzert aus der Reihe „Große Klaviermusik – Forum für junge Pianisten“ am 4. Juli 2010 wird im Kleinen Konzertsaal der Folkwang Universität der Künste, Standort Duisburg, an der <a href="http://www.dacapo-dp.de/konzerte/grose-klaviermusik-neuer-konzertort-1426.html">[...]</a>


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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1434" title="phil02-head" src="http://www.dacapo-dp.de/dateien/2010/07/phil02-head.jpeg" alt="" width="510" height="140" />Das nächste Konzert aus der Reihe „Große Klaviermusik – Forum für junge Pianisten“ am 4. Juli 2010 wird im Kleinen Konzertsaal der Folkwang Universität der Künste, Standort Duisburg, an der Düsseldorfer Straße in der Stadtmitte zu hören sein.<span id="more-1426"></span></p>
<p>Ursprünglich sollte Yeon-Mi Jo (Studentin der Folkwang Universität der Künste, Klasse Prof. T. Engel) ab 16 Uhr im Wilhelm Lehmbruck Museum spielen. Aufgrund von Umbauarbeiten im Museum wurde die Verlegung des Konzertortes nötig.<br />
 Auf dem Programm stehen die Sonate g-moll von Haydn, Beethovens Sonate op. 109, das Klavierstück Nr. 9 von Stockhausen und die Sonate A-Dur, D 959 von Schubert.</p>
<p>Die Karten für das Konzert kosten 5 Euro, ermäßigt 2,50 Euro und sind in der Folkwang Universität der Künste: Tel. 0201-4903 231, im Internet unter  karten@folkwang-uni.de und an der Abendkasse zu bekommen – außerdem über das Lehmbruck Museum: Tel. 0203-283 3294, tickets@lehmbruckmuseum.de.</p>
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		<title>8. Philharmonisches Konzert &#124; Im Volkston</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 23:17:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Spließ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Foto: Christoph Müller-Girod
Es ist ein Schaulaufen des Klaviers zu Beginn des Konzertes für Klavier und Orchester Nr. 5 Es-Dur op. 73 von Ludwig van Beethoven. So wie ein Pfau sein <a href="http://www.dacapo-dp.de/allgemein/8-philharmonisches-konzert-im-volkston-1301.html">[...]</a>


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1304" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-1304 " title="4405460572_f7d1e57c63" src="http://www.dacapo-dp.de/dateien/2010/04/4405460572_f7d1e57c63.jpg" alt="Foto: Christoph Müller-girod" width="500" height="338" /><p class="wp-caption-text">Foto: Christoph Müller-Girod</p></div>
<p>Es ist ein Schaulaufen des Klaviers zu Beginn des Konzertes für Klavier und Orchester Nr. 5 Es-Dur op. 73 von Ludwig van Beethoven. So wie ein Pfau sein Rad schlägt hat der Solist am Klavier brilliante Läufe und Triller zu spielen &#8211; da kann ja nur noch Prächtiges und Glorreiches kommen. Das ist dann auch der Fall, aber es ist im ersten Satz nicht das Klavier, das brilliert sondern das Orchester. <span id="more-1301"></span>Ungewöhnlicher könnte ein Konzert für Klavier und Orchester kaum sein. Während normalerweise der Solist die Themen bestimmt ist das im ersten Satz umgekehrt &#8211; immer wenn das Klavier gerade damit beginnt ein Thema anzustimmen scheint ihm das Orchester in die Parade zu fahren. Andererseits ist die Begleitung, die aus dem Klavier herausperlt und die Kadenz am Ende des Satzes &#8211; das Finale greift ja dann auf die Skalenläufe des Beginns zurück &#8211; keineswegs nur schmückendes Beiwerk. Auch wenn es auf das erste Hören so scheint, ohne diese Begleitung hätte der erste Satz nicht diese majestätische Getragenheit und Strahlen, dass dem Konzert zu eigen ist.</p>
<p>Für die letzten zwei Sätze wiederum ist das Klavier tonangebend &#8211; der zweite Satz mit seinem religiösem Gestus klingt schon ein wenig in die Zeitepoche der Romantik herüber, ein Schubert oder Schumann sind hier gar nicht so weit entfernt. Aber dann macht Beethoven dennoch noch etwas Ungewöhnliches &#8211; nicht, dass der zweite Satz in den dritten übergeht sondern dass das Hauptthema des dritten Satzes, das einen dazu verleitet durch das Wohnzimmer zu tanzen, zuerst leise und langsam zu hören ist. Dann erst nimmt der dritte Satz an Tempo auf &#8211; und gelangt zu einem furiosem Abschluss.</p>
<p>Mit Wojciech Kilars „Krzesany“ begann das 8. Philharmonische Konzert &#8211; ein Werk, das wie das &#8220;Konzert für Orchester&#8221; von Lutoslawski auf Volksliedmaterial zurückgreift. Wähend Kilar allerdings mehrere Themen eher assoziativ gegeneinanderstellt hat Lutoslawski die Lieder seiner Heimat zwar aufgegriffen, aber so organisiert dass man eindeutig Vorbilder aus der Klassik erkennen kann. In Kilars Stück &#8220;Die Geschlagenen&#8221; brechen die folkloristischen Elemente die Wucht des Orchesters. Es ist beinahe ein verzweifeltes Anspielen gegen die Verhältnisse, die hier zum Ausdruck kommt &#8211; während Beethoven allerdings an dieser Stelle wohl sen berühmtes &#8220;Durch die Dunkelheit zum Licht&#8221; stellen würde ist Kilar pessimistischer. Am Ende des Stücks überlagern sich Volkslied und Orchesterwüten bis der Schluss abrupt da steht.</p>
<p>Geglätteter dagegen Lutoslawskis Umgang mit dem Volkslied. Hier ist Bartok Vorbild &#8211; der ebenfalls ein &#8220;Konzert für Orchester&#8221; schrieb, dass ungarisches Liedgut integrierte. Doch Lutoslawskis greift bei den Satzformen noch weiter zurück. Neoklassik schwingt hier mit &#8211; die Satzüberschriften zeigen das deutlich und auch wenn man diese nicht sofort parat hat &#8211; Choralklänge oder die Passacaglia-Form sind im letzten Satz deutlich zuzuordnen. Dabei ist Lutoslawskis Musiksprache zwar modern, lehnt sich aber an die Sprache der Klassiker an. Kein Wunder, dass das Stück ein Klassiker der Moderne geworden ist.</p>
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		<title>Schuberts „Weg zur großen Symphonie“ im 4. Profile-Konzert Ensemble der Duisburger Philharmoniker spielt Oktett F-Dur D 803</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 21:33:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mediabot</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Im 4. Profile-Konzert am Sonntag, dem 24. Januar 2010 um 11 Uhr im Opernfoyer des Theaters Duisburg widmen sich Musiker der Duisburger Philharmoniker dem Oktett für Klarinette, Horn, Fagott und <a href="http://www.dacapo-dp.de/allgemein/schuberts-%e2%80%9eweg-zur-grosen-symphonie%e2%80%9c-im-4-profile-konzert-ensemble-der-duisburger-philharmoniker-spielt-oktett-f-dur-d-803-1219.html">[...]</a>


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dacapo-dp.de/dateien/2010/01/JensThoben23.JPG"><img class="alignnone size-full wp-image-1222" title="JensThoben2" src="http://www.dacapo-dp.de/dateien/2010/01/JensThoben23.JPG" alt="JensThoben2" width="500" height="280" /></a></p>
<p>Im 4. Profile-Konzert am Sonntag, dem 24. Januar 2010 um 11 Uhr im Opernfoyer des Theaters Duisburg widmen sich Musiker der Duisburger Philharmoniker dem Oktett für Klarinette, Horn, Fagott und Streichquintett F-Dur D 803 von Franz Schubert.<span id="more-1219"></span><br />
 Schubert suchte Zeit seines kurzen Lebens nicht die Öffentlichkeit. Erst im Jahr 1827, ein Jahr vor seinem frühen Tod,  konnte er von Freunden zu einem ersten eigenen Konzert überredet werden.  Seine Werke allerdings haben den Komponisten, der neben Beethoven als der Begründer der romantischen Musik im deutschsprachigen Raum angesehen wird, bei weitem überlebt.  Immer wieder und immer wieder gerne werden seine Sinfonien, Kammer- und Klaviermusik sowie seine Lieder in Konzerten gespielt.</p>
<p>Im Auftrag eines fürstlichen Gönners und Amateur-Klarinettisten komponierte  Franz Schubert 1824 sein großes Oktett F-Dur, das bis heute zu seinen populärsten kammermusikalischen Werken zählt. Schubert wollte sich mit dem umfangreichen, kunstvoll gebauten und farbig instrumentierten Oktett nach eigenem Bekunden „den Weg zur großen Symphonie bahnen“ – was sich vermutlich auf die große C-Dur-Sinfonie bezieht, die im folgenden Jahr entstand. Die Uraufführung fand 1824 im privaten Kreise statt. Erst drei Jahre später erklang das Werk im Wiener Musikverein erstmals in einem öffentlichen Konzert.</p>
<p>Am Sonntag nun spielen Jens Thoben (Klarinette), Nicolai Frey (stellv. Solo), Jens-Hinrich Thomsen (Fagott), Mathias Feger (Viola) , Konzertmeister Florian Geldsetzer (Geige),  Nadine Sahebdel (Geige), Anja Schröder (Cello) und Sigrid Jann-Breitling (Kontrabass). Die Karten für das Profile-Konzert kosten 11,20 Euro, ermäßigt 6,70 Euro.</p>


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		<title>1. Kammerkonzert &#124; Mit orchestraler Phantasie: Denys Proshayev eröffnet Bechstein-Klavierabende</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 09:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mediabot</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Denys Proshayev
Denys Proshayev eröffnet am Sonntag, den 25. Oktober um 19 Uhr in der Philharmonie Mercatorhalle den Zyklus der Duisburger Kammerkonzerte in der Spielzeit 2009/2010. Es ist zugleich der erste <a href="http://www.dacapo-dp.de/allgemein/1-kammerkonzert-mit-orchestraler-phantasie-denys-proshayev-eroffnet-bechstein-klavierabende-1042.html">[...]</a>


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1043" class="wp-caption alignleft" style="width: 244px"><a href="http://www.dacapo-dp.de/dateien/2009/10/proshayev05.jpg"><img class="size-medium wp-image-1043 " title="Denys Proshayev" src="http://www.dacapo-dp.de/dateien/2009/10/proshayev05-234x352-custom.jpg" alt="Denis Proshayev" width="234" height="352" /></a><p class="wp-caption-text">Denys Proshayev</p></div>
<p>Denys Proshayev eröffnet am Sonntag, den 25. Oktober um 19 Uhr in der Philharmonie Mercatorhalle den Zyklus der Duisburger Kammerkonzerte in der Spielzeit 2009/2010. Es ist zugleich der erste „Bechstein-Klavierabend“ in Duisburg: Der neue Bechstein Konzertflügel wird künftig in jeder Spielzeit mit einem Klavierabend besonders herausgestellt – bespielt durch die Hände renommierter Meisterpianisten, die sich dem Instrument, seiner Wärme und Klangfülle besonders verbunden fühlen.<span id="more-1042"></span></p>
<p>Der Sieg beim ARD Wettbewerb in München öffnete Denys Proshayev 2002 die Tore zu einer großen internationalen Karriere. Der 1978 geborene ukrainische Pianist hatte aber zuvor keineswegs die üblichen Stationen einer Wunderkind-Laufbahn abgeschritten, wie sie für das straff organisierte Ausbildungssystem in der ehemaligen Sowjetunion typisch waren. Im Gegenteil: Erst mit neun Jahren fand er zum Klavier, mit 14 begann seine intensive musikalische Ausbildung am Musikgymnasium in Kiew. „Es war der erste eigene Entschluss, den ich gefasst habe. Ich wollte Berufsmusiker werden“, so der junge Pianist.</p>
<p>Schlag auf Schlag folgten seit 1995 Erfolge bei internationalen Wettbewerben, u.a. in Ettlingen und beim <em>Clara Haskil Wettbewerb</em> in Vevey (Schweiz). Seit 1998 studierte Denys Proshayev in der Meisterklasse von Vladimir Krainjew an der Musikhochschule Hannover, wo er zusätzlich seit 2001 eine Ausbildung zum Kapellmeister absolvierte. Denys Proshayev mochte sich eben nicht auf den mitunter flüchtigen Ruhm einer Solistenkarriere verlassen; außerdem wies seine Klangphantasie schon früh über die Grenzen des Klaviers hinaus. Vielleicht ist auch das ein Grund, warum er seither als Solist mit großen Orchestern Erfolge feiern konnte, so etwa bei den Münchner Philharmonikern, dem Frankfurter Museumsorchester, dem Dänischen Nationalorchester und den Sinfonieorchestern nahezu aller ARD-Anstalten. Auch beim Abschlusskonzert des WDR Musikfestes in Duisburg 2008 konnte er sich als souveräner, glanzvoller Virtuose präsentieren.</p>
<p>2006 legte Denys Proshayev seine Debüt-CD mit Musik des französischen Barockkomponisten Jean-Philippe Rameau vor, deren fein ziselierten und reich dekorierten Cembalo-Satz er mit hohem Klangsinn auf den modernen Flügel übertrug. Rameau steht auch am Anfang seines Duisburger Klavierabends, gefolgt von Mozarts Rondo a-Moll KV 511 und zwei Werken der deutschen Romantik, in denen das Klavier auf besondere Weise zum Statthalter eines imaginären Orchesters wird: Schuberts Sonate a-Moll D 784 und die Davidsbündlertänze op. 6 von Robert Schumann.</p>


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