TRAUMZEIT 09 | Tom Harrell 1
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Fotos: Christoph Müller-Girod
Nein. Eigentlich kann man das Unbeschreibliche nicht beschreiben.
Manchmal kann man bestimmte Augenblicke nicht in Worte fassen. Gefühle, Bilder, Klangwelten in grammatikalisch und laut-sinnlich fixierte Buchstaben wiedergeben. Manchmal versagen alle Versuche schon beim Versuch, die Eindrücke in eine logische Reihe zu zwingen, die Menschen, die nicht anwesend waren, einen Ansatz des Begreifens bietet.
So geschehen beim Konzert “Tom Harrell Chamber Orchestra Project: The music from PARADISE and WISE CHILDREN” das gestern mit MusikerInnen der Duisburger Philharmoniker beim Traumzeit Festival aufgeführt wurde. Weiter zu den Videos…
Nach dem Konzert zwangen wir uns dazu, Interviews zu machen…aber wir fanden nicht einen Gesprächspartner.Tom Harrell wollten wir nicht ansprechen. Wer seine Geschichte kennt, kann das verstehen. Aber es war das erste Mal, dass wir nicht einen unserer Musiker, die ansonsten immer bereit stehen, persönliche Einblicke in ihre Arbeit zu geben, zu einem Interview bewegen konnten. Einige waren einfach sprachlos, gefangen von dem Konzert. Andere sagten, sie wollen nicht darüber reden……darüber waren wir im nachhinein glücklich. Es hätte alles zerstört, was wir erleben durften.Daher habe ich in diesem Beitrag ein Interview mit Tom Harrell im Online-Magazin Jazzthetik verlinkt.Hier ein Video Interview mit ihm:…und hier noch einmal Tom Harrell live:Ich hoffe, viele Menschen werden noch die Gelegenheit haben, erfolglos zu versuchen, das Unbeschreibliche eines Konzerts mit Tom Harrell in Worte fassen zu wollen.






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